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SUMMARY:Roboter-Führerschein mit dem Dash
DESCRIPTION:Der Roboter Dash ist ein Spielroboter\, der über Apps mittels Tablet gesteuert wird. Mit Hilfe seiner Sensoren reagiert er auf Stimmen\, umfährt Hindernisse\, tanzt\, singt und agiert mit seiner Umgebung. Zudem lassen sich Lichteffekte und Sounds integrieren oder die eigene Stimme aufnehmen. In diesem Workshop\, in dem ihr den Roboterführ-erschein für Dash erwerbt\, wird die Funktionsweise der Roboter und der App „Blockly“ erklärt und dann können schon direkt eigenständige Probleme an verschiedenen Stationen mit dem Roboter gelöst werden. \nOrt und Uhrzeit: Stadtbibliothek\, 16.00 – 17.30 Uhr\nAltersgruppe: 9 – 10 Jahre. Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung in der Stadtbibliothek erforderlich. \n\n\nRegistrierung\n\nStadtbibliothek Hildesheim\nE-Mail: stadtbibliothek@stadt-hildesheim.de\nTel.: 05121 301-4142 \n\n\n\nKontakt\n\nBarbara Lippertz\, 05121 301-4150 \n  \n\n\n\nWeitere Informationen\nhttps://www.stadtbibliothek-hildesheim.de/portal/seiten/veranstaltungen-900000103-33610.html?rubrik=900000047&naviID=reset1\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Onlinecampus Pflege: Kompetenter Umgang mit digitalen Technologien in Pflege und Versorgung
DESCRIPTION:Am 24. Juni 2022 um 14.00Uhr stellen Dr. Tina John\, Technische Hochschule Lübeck\, und Jennifer Pengel\, Stiftung Universität Hildesheim\, den „Onlinecampus Pflege“ vor.\nTrotz des zunehmenden Einflusses digitaler Entwicklungen auf die Pflegelandschaft ist die digitale Teilhabe beruflich Pflegender gering. Im Fokus des Forschungsprojekts „Onlinecampus Pflege“ steht die Entwicklung und Erprobung einer KI-unterstützten Weiterbildungsplattform für beruflich Pflegende\, um einerseits zur qualitativen Verbesserung bestehender Lehr- und Lernplattformen beizutragen und andererseits die Beteiligung an digitaler beruflicher Weiterbildung zu erhöhen. Die leitende Forschungsfrage verfolgt einen nutzer_innenorientierten Ansatz: Wie sind innovative Lehr- und Lernformen aufzubereiten und umzusetzen\, um den besonderen Spezifika der beruflichen Pflege bestmöglich gerecht zu werden?\nDas vom BMBF geförderte Verbundprojekt der Universitäten Hildesheim\, Osnabrück und der Technischen Hochschule Lübeck wird in seinen Zielsetzungen\, seiner Relevanz und mit ersten Projektergebnissen vorgestellt. Im Anschluss wird auch das Publikum mit Expertise\, Beobachtungen aus der Pflegepraxis\, Alltagserfahrungen oder Sichtweisen anderer Disziplinen einbezogen. Herzlich willkommen sind alle\, die sich für digitale Lehr- und Lernformen interessieren oder sich mit dem Thema der Digitalisierung in der Pflege befassen möchten. \n  \n \n 
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SUMMARY:Ampelschaltung mit Scratch
DESCRIPTION:Aufgepasst\, jetzt wird programmiert!\nMit der grafischen Programmiersprache Scratch simulieren wir eine echte Ampelschaltung. Nachdem du die Ampel programmiert hast\, wird sie durch einen Knopfdruck von Rot auf Gelb und dann auf Grün springen. Sei dabei und entwickele dein erstes eigenes Programmier-Projekt! \nOrt und Uhrzeit: Stadtbibliothek Hildesheim. 14.00 – 16.00\nAltersgruppe: 10 – 14 Jahre. Begrenzte Teilnehmerzahl. Mindestens 10\, maximal 16 Teilnehmende. Anmeldung in der Stadtbibliothek erforderlich. \n\n\nRegistrierung\n\nAnmeldung per Mail: stadtbibliothek@stadt-hildesheim.de\nTel.: 05121 301- 4142 \n\n\n\nKontakt\nBarbara Lippertz\, 05121 301-4150 \n\n\n\nWeitere Informationen\nhttps://www.explore-hi.de/veranstaltung/explore-und-die-stadtbibliothek-hildesheim-goes-digitaltag/\n\n 
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SUMMARY:Workshop Kryptographie 2.0: Die assoziative Methode
DESCRIPTION:Die Imbit.net GmbH ist ein innovatives Start-Up im Bereich der Digitalwirtschaft. Das\nUnternehmen verfügt über exklusives Know How für den Zukunftsmarkt der Assoziativtechnologie\nund entwickelt Produkte für das Feld IT-Sicherheit. Die Lösung „Aplum“ (Hardware) kann\nhandelsübliche USB-Sticks\, die Lösung „Aplumolator“ (Software) kann Dateien bzw. Botschaften\nverschlüsseln. Aplum ist das Akronym für „associative processes linking universal memory“. \nUnser Motto ist: Aplum sichert digitale Orte und Wege. \nAlle Transformationsprozesse werden zu 100% durch die Nutzer kontrolliert. Die assoziative\nMethode ist quantenfest\, d.h. sie widersteht auch Angriffen durch Quantencomputer. Im Workshop\nwird das neue Verschlüsselungsverfahren skizziert und die Wirkungsweise und Architektur des\nneuen Gerätes\, der neuen Software erläutert. \nAplum unterscheidet sich massiv von herkömmlichen Verfahren\, wie z.B. AES: Aplum ist\nskalierbar und parallelisierbar\, es ist ein Stream-Cipher\, es gibt ein hierarchisches KEY-System\n„Gold-Silber-Bronze“\, mit dem sich Rechtestrukturen abbilden lassen. \nZum Ausprobieren steht die Softwarelösung „Leave a Message“ bereit: https://LAM.imbit.net. Man\nkann dort Nachrichten verschlüsseln und über einen Webserver teilen. Alternativ können solche\nBotschaften auch über einen den LAM-Client erstellt und NUR der verschlüsselte Text über den\nWebserver geteilt werden. Aus beiden Lösungen lassen sich die verschlüsselten Nachrichten auch\nals base64 codierte Daten kopieren und über z.B. E-Mail versenden\, um dann wieder entschlüsselt\nzu werden. \nDer Workshop dient der Weiterbildung zu IT-Sicherheitsaspekten\, dem Kennenlernen des neuen\nKrypto-Verfahrens und dem praktischen Ausprobieren einer Software-Variante. Zu der\nangegebenen Zeit können maximal 20 Personen teilnehmen unter https://meet.imbit.net/crypto22 .\nBei weiterem Interesse bitte melden per Mail an: info@imbit.net \nDer Online-Workshop Kryptographie 2.0: Die assoziative Methode wird moderiert vom GF der\nFirma imbit.net\, Prof. Dr. HJ Bentz\, und dem Leiter der Information Security bei imbit.net GmbH\,\nMatthias Glockemann. \nAnmeldung über E-Mail an info@imbit.net\nAnsprechperson: Prof. Dr. Hans-Joachim Bentz
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SUMMARY:Low-Code-Symposium
DESCRIPTION:Die Bedeutung der Low-Code-Technologie wächst\, weil sich mittels dieser Verfahren Softwareentwicklung sowohl effizient als auch innovativ für Nicht-Informatiker_innen gestalten lässt. Hildesheim will im Kontext der Smart City-Initiative diese Form der Software-Entwicklung stärken. Das Low-Code-Symposium 2022 gibt deshalb einen Einblick in die Potenziale und Praxisbeispiele dieser Entwicklungsform. Das Event schließt an das Vorjahres-Event des Digitaltages an: Das Zentrum für Digitalen Wandel der Universität Hildesheim richtet das Symposium auch in diesem Jahr wieder in Kooperation mit dem Hi-X-DigiHub\, der Digital City GmbH und der COMPRA GmbH aus. Im Fokus des Symposiums stehen wieder Vorträge von Akteuren der Low-Code-Softwarebranche sowie eine abschließende Podiumsdiskussion\, die die verschiedenen Ansätze und Potenziale der Low-Code- und No-Code-Softwareentwicklung beleuchtet. Die Dokumentation des Low-Code-Symposiums ist im Internet frei verfügbar als elektronische Publikation (Open Access) unter https://doi.org/10.25528/048. \n  \nTeilnehmende: \nDetlev Spierling: Große\, veraltete IT-Systeme innerhalb von 12 Monaten per Low-Code modernisieren \nDr. Peter Samulat: Erfahrungen mit Low-Code in der Unternehmenspraxis und Hochschullehre \n  \n  \nÜber die Moderatoren\nProf. Dr. Ralf Knackstedt\, Zentrum für Digitalen Wandel\, Sprecher des Vorstandes \nBirgit Oelker\, Zentrum für Digitalen Wandel\, Leitung der Geschäftsstelle \n\n \n\n  \nHier können Sie sich die Präsentation von Thinkwise aus dem letzten Jahr anschauen.\n  \n 
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SUMMARY:Wo bin ich und wenn ja wie oft? Das Metaversum im Web3
DESCRIPTION:Alle reden gerade vom Metaversum und dass wir unbedingt mit dabei sein müssten. Als Landbesitzer*in\, im virtuellen Home-Office als Avatar oder als Unternehmen\, das das Metaversum digital einkleidet. Die physische Welt\, so wird gesagt\, sei am Limit\, weshalb es im virtuellen Leben weitergehen soll. \nAber das Internet ist doch schon seit langem da\, wo also ist der Unterschied zum Metaversum und was soll daran neu sein? \nProf. Stefan Wölwer erläutert in diesem Vortrag\, was es mit all dem auf sich hat und warum ein sinnvolles Metaversum vor allem eine Frage der Gestaltung ist. Eine Gestaltung\, die Mensch\, Umwelt und Technik neu verknüpft und nachhaltige Interaktionen schafft. \nDer Vortrag findet im Interaction Design Lab der HAWK statt\, indem auch die notwendige Technologie ausprobiert werden kann. Natürlich gibt es auch eine Übertragung im Internet nach der Registrierung: Jetzt anmelden \n  \nOrt:\nHAWK Hildesheim\nFakultät Gestaltung\nHaus E\, Raum 08\, Interaction Design Lab\nRenatastr. 11\n31134 Hildesheim
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SUMMARY:Runder Tisch New le@rning
DESCRIPTION:Wie wird Lernen in Organisationen zukünftig gestaltet? Wie sehen die Lernreisen in Organisationen künftig aus? Welche Erkenntnisse aus der Corona-Zeit nehmen wir mit? Wie sehen zukünftige Lernformate in verschiedenen Organisationen aus? Welche Räume werden genutzt? Wie wird Kollaboration organisiert? Welche Lernkultur prägt künftig die Bildungsbereiche? \nBeim Runden Tisch NEW le@rning geben u.a. die VHS Hildesheim\, die Handwerkskammer\, die Universität Hildesheim Einblick in ihre Ansätze\, Konzepte\, Strategien und zeigen anhand von Beispielen auf\, wie New le@rning gedacht und umgesetzt wird. \n  \nTeilnehmende: \nVHS Hildesheim \n\nChristin Eschmann (Geschäftsführerin)\nSvitlana Albers-Makedonska (Digitalisierung\, Projekt Hebammen IT Campus\, Projekt DILRA)\n\nHandwerkskammer Hildesheim \n\nStefan Pietsch (Pressesprecher\, Stabsbereich Kommunikation)\nHelena Griesohn (Marketing\, Lernplattformen)\n\nUniversität Hildesheim\, Projekt Digital C@MPUS le@rning \n\nSanne Ziethen (Vernetzung\, Transfer\, Didaktik)\nBirgit Oelker (Koordination)\n\nX4B – Serviceagentur für die Wirtschaft GmbH \n\nMarkus Humpert (Geschäftsführer)\n\nÜber die Moderatoren\nProf. Dr. Ralf Knackstedt\, Zentrum für Digitalen Wandel\, Sprecher des Vorstandes \nBirgit Oelker\, Zentrum für Digitalen Wandel\, Leitung der Geschäftsstelle \n  \n 
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SUMMARY:Digitale Erlebniswelten
DESCRIPTION:Volkshochschule Hildesheim \nSicherheit im Netz ist einer der zentralen Fragen\, die Menschen von Jung bis Alt bewegt. Wie kann man im Netz sicher kommunizieren\, wie erkenne ich die Fakeshops und was muss ich beachten\, wenn meine Kinder im Netz unterwegs sind. Sicherlich gibt es dazu viele Informationen im Netz. Wir haben alle wichtigen Informationen zu diesen Themen für Sie zusammengefasst und daraus eine digitale Erlebniswelt kreiirt. \nTauchen Sie in unsere digitale Erlebniswelt in der VHS Hildesheim\, Pfaffenstieg 4-5 oder in Alfeld\, Antoinanger 6 ein. An drei thematisch aufbereiteten Stationen erleben und erfahren Sie auf unseren Flatscreens und dazugehörigen Tablets – in Videos\, Texten\, Animationen\, wichtige Informationen und nützliche Tipps zu folgenden Themen: \n\nKinder sicher im Netz\nSicher online kommunizieren\nSicher online shoppen\n\nAnschließend können Sie Ihr Wissen in einem interaktiven Quiz testen. \n„Digitale Erlebniswelten“ sind im Rahmen des Projektes „Digital Campus Niedersachsen“ entstanden und wurden durch das niedersächsische Ministerium für Wirtschaft\, Arbeit\, Verkehr und Digitalisierung und dem Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert. \n  \n \n 
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SUMMARY:Open Interaction Design Lab an der HAWK
DESCRIPTION:Begeben Sie sich auf die Reise. Wir haben schon Handtücher auf die Liegen im Metaversum gelegt\, und geben Ihnen die Möglichkeit\, selbst einmal die Virtual Reality- und Augmented Reality-Technik auszuprobieren. Die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Hildesheim öffnet an der Fakultät Gestaltung das Interaction Design Lab für alle\, die mal schauen und erleben wollen\, wie sich unsere Welt im Internet gerade entwickelt. \nBegleitet wird das Open Lab von Vincent Timm von einem Vortrag von Prof. Stefan Wölwer\, der darin erläutert\, was es mit dem Metaversum auf sich hat und warum dies dringend gut gestaltet werden sollte. \n  \nOrt:\nHAWK Hildesheim\nFakultät Gestaltung\nHaus E\, Raum 08\, Interaction Design Lab\nRenatastr. 11\n31134 Hildesheim \n 
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SUMMARY:KURZWEIL Spezial: Ein Grundgesetz für die Digitalisierung? Normative Grundlagen und Widersprüche der digitalpolitischen Agenda der EU
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Dr. Anke Obendiek von der Universität Wien\nDr. Anke Obendiek: https://eif.univie.ac.at/obendiek/index.php \n  \nDigitalpolitik erlangt in der EU zunehmende geopolitische und geoökonomische Bedeutung. In den letzten Jahren hat die EU daher umfassende Gesetzesvorhaben und Erklärungen vorgelegt\, die das Ziel haben\, die digitale Transformation nachhaltiger und rechtebasierter zu gestalten. Dafür will die EU die Marktdominanz von Tech-Firmen begrenzen\, striktere Vorgaben zu illegalen Inhalten machen und Daten stärker schützen. Vorhaben wie das Gesetz über die Digitalen Märkte\, das Gesetz über Digitale Dienste und Vorschläge für die Regulierung künstlicher Intelligenz werden global diskutiert. Doch was bedeuten die aktuellen Entwicklungen für die Digitalpolitik? Können sie unsere digitalen Grundrechte stärken? Und wie verhalten sich diese Vorschläge zur viel diskutierten digitalen Souveränität? \n  \nDer Vortrag untersucht die normativen Grundlagen und Widersprüche der aktuellen digitalpolitischen Agenda der EU. Dabei stehen insbesondere Spannungen in Bezug auf die Schaffung regulatorischer Kontrolle auf der einen und deren Unterwanderung durch beispielsweise die Zusammenarbeit mit Firmen wie Palantir im Sicherheitsbereich\, transatlantische Überwachung oder Projekte wie die Schaffung einer Cloudinfrastruktur durch Gaia-X im Fokus. \n  \nÜber die Referentin\nAnke Obendiek arbeitet als Postdoktorandin am Zentrum für Europäische Integrationsforschung an der Universität Wien. 2020 hat sie an der Hertie School zum Thema Datenschutz- und Datennutzung in den transatlantischen Beziehungen promoviert. Währenddessen war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-geförderten Projekt „Evolving Internet Interfaces: Content Control and Privacy Protection“ an der Hertie School tätig und an der Berlin Graduate School for Global and Transregional Studies affiliiert. Sie hat einen Master of Science International Relations Theory von der London School of Economics and Political Science und einen Bachelor in Politikwissenschaft von der Universität Hamburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind globale Internetregulierung und internationale politische Soziologie. \n  \nÜber die Moderator_in\nProf. Dr. Wolf Schünemann\, Universität Hildesheim\, Forschungsschwerpunkt Politik und Internet\, Mitglied im Vorstand des Zentrums für Digitalen Wandel \nhttps://www.uni-hildesheim.de/en/fb1/institute/institut-fuer-sozialwissenschaften/politikwissenschaft/mitglieder/professorinnen-und-professoren/politikschuenemann/ \n  \nVeranstaltungsort: Universität Hildesheim\, Hörsaal 4\, FORVM (Neubau EG) und online \nZum Livestream: https://bbb.uni-hildesheim.de/b/bir-nvd-frv-ivt \n  \n  \n 
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SUMMARY:Workshop: Krypto unter eigener Kontrolle
DESCRIPTION:Die Imbit.net GmbH ist ein innovatives Start-Up im Bereich der Digitalwirtschaft. Das Unternehmen verfügt über exklusives Know How für den Zukunftsmarkt der Assoziativtechnologie und entwickelt Produkte für das Feld IT-Sicherheit. Mit unserer aktuellen Lösung „RackPlum“ (Hardware) lässt sich eine Cloud sicher und unter eigener Kontrolle betreiben. Im Workshop wird das neue Verschlüsselungsverfahren skizziert und die Wirkungsweise und Architektur des neuen Gerätes erläutert. \nZum Ausprobieren stellen wir eine Softwarelösung bereit mit Namen „Leave a Message“\, über die man mehr unter https://LAM.imbit.net erfährt. Man kann dort Nachrichten verschlüsseln und über einen Webserver teilen. Die Nachrichten lassen sich über den Webserver abrufen und entschlüsseln. Alternativ können solche Botschaften auch über einen Softwareclient erstellt und NUR der verschlüsselte Text über den Webserver geteilt werden. Aus beiden Lösungen lassen sich die verschlüsselten Nachrichten auch als base64 codierte Daten kopieren und über z.B. E-Mail versenden um dann wieder entschlüsselt zu werden. \nDer Workshop dient der Weiterbildung zu IT-Sicherheitsaspekten\, dem Kennenlernen neuer Verschlüsselungsverfahren und dem praktischen Ausprobieren einer Software-Variante. \n  \nÜber die Moderatoren:\nDer Online-Workshop Krypto unter eigener Kontrolle wird moderiert vom Geschäftsführer der Firma imbit.net\, Prof. Dr. HJ Bentz\, und dem Leiter der Information Security bei imbit.net GmbH\, Matthias Glockemann.
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SUMMARY:HEY\, ALTER! Hildesheim – „Leave no one behind“  Wie erhalten finanziell benachteiligte Schüler digitale Geräte fürs homeschooling?
DESCRIPTION:Ganz einfach: Zusammenbringen\, was zusammengehört. Wir sammeln alte Rechner bei Unternehmen\, Institutionen und von privaten Haushalten\, machen sie fit und verteilen sie an Schülerinnen und Schüler\, die bislang nicht oder nur eingeschränkt an e-Learning oder homeschooling teilnehmen konnten. So wird Kindern und Jugendlichen zu mehr Chancengleichheit verholfen. Das ist die Idee von HEY\, ALTER! Alte Rechner für junge Leute. – ganz einfach. \nIn einem Online-Meeting stellen die Macher von HEY\, ALTER! Hildesheim das Projekt vor. \nÜber die Moderatoren:\nMit dabei sind: \n\nLaura Hopmann (Mitglied des nds. Landtags) mit Infos zur Digitalisierung an den Schulen\nWerner Fricke (Leiter der Geschäftsstelle des Unternehmer Hildesheim e.V.) zum Bedarf an den Schulen in Hildesheim\nMitglieder des Elternbeirates\, sowie Schüler und Lehrer\n\nDas HEY\, ALTER!-Teams aus Hildesheim (Domenik Schmid\, Lena Lemme und Peter Ludwig) freut sich auf einen regen Austausch. \nTreten Sie der Veraltung hier bei:\nSie können die Veranstaltung per Zoom-Meeting: https://us02web.zoom.us/j/81941475918?pwd=aTJqMVJBQWhCUTIzM0VIMWRTd0tEZz09\nMeeting-ID: 819 4147 5918\nKenncode: 309191\nFacebook Live: https://www.facebook.com/events/s/hey-alter-hildesheim-leave-no-/1212425155860613/\nOder per YouTube Livestream besuchen: https://www.youtube.com/watch?v=QSATzzgy9l4\n  \nWir freuen uns auch über Fragen.
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SUMMARY:Smart City - vom Rapid Prototyping bis zur Tragfähigen Infrastruktur
DESCRIPTION:Wir wollen das Thema „Smarte Städte“ ein bisschen von der technischen Seite beleuchten\, aber keine Angst: es bleibt für alle verständlich.\nDeshalb beleuchten wir im ersten Teil unseres Vortrags den Hintergrund: \n– Was sind überhaupt „Smart Cities“? \n– Wie vernetzt man eine Stadt? \n– Und wer könnten die Nutzer sein? \nWeil das Mitmachen vieler Akteure in der Smarten Stadt über deren Erfolg bestimmt\, wollen wir zeigen\, mit welchen einfachen Mitteln aus der Maker-Szene man Informationen aus der realen Welt ins Netz bekommt: Am Beispiel eines Feinstaub-Sensors zeigen wir „Hands On“\, wie man seine Luftqualitätsmessung mit LoRAWAN für < 100 € und mit < 100 Zeilen Python-Code ins Internet der Dinge bekommt. \nSchließlich wagen wir einen Blick über den Tellerrand\, auf kollaborative Bürgernetze\, offene Plattformen und nicht zuletzt die Frage\, wie der Weg vom Hacker-Sensor zu einer tragfähigen\, professionellen Infrastruktur aussehen kann. \nZum Abschluss wollen wir mit unseren Zuhörern diskutieren und mehr über deren Ideen rund um die Smarte Stadt lernen. \nDer Link zur Veranstaltung wird kurz vorher auf unserer Website veröffentlicht.\nÜber Pengutronix\nSeit 2001 unterstützt Pengutronix als Embedded Linux Spezialist Kunden aus allen Bereichen der Industrie. Zu den Aufgaben gehört die Anpassung von Linux an Kundenbedürfnisse ebenso wie Treiberentwicklung\, Echtzeitaufgaben\, die Umsetzung von Grafik- Video- und Netzwerkthemen sowie Konzepte für die IT-Sicherheit und langfristige Wartbarkeit von Geräten. Das 30-köpfige Team hat über 5.500 Änderungen zum Linux-Kernel beigesteuert und gehört weltweit zu den führenden Experten in diesem Bereich. \n 
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SUMMARY:Future Shopping Experience
DESCRIPTION:Wie sieht die Fußgängerzone der Zukunft aus? Lasst uns gemeinsam DAS Shopping-Erlebnis gestalten!\n \nDurch virtuelle Challenges wird eine Brücke gebaut zwischen jungen Talenten\, wie z.B. Studierenden\, und Unternehmen. \nEine Challenge ist eine offene Aufgaben- oder Problemstellung\, bei der es nicht nur eine einzige korrekte Lösung geben kann\, wie z.B. bei einer Rechenaufgabe. Vielmehr fördert eine Challenge\, dass verschiedene Ideen entstehen können.\nBei einer Challenge arbeiten interdisziplinäre Teams innerhalb einer virtuellen Umgebung\, bspw. Video-Call\, und entwickeln spannende Ideen und Lösungsansätze für innovative Unternehmen. Ein Team besteht dabei aus 3-4 jungen Talenten. Challenges sind also offene Aufgabenstellungen und Business Cases aus der unternehmerischen Praxis zu verschiedenen zukunftsrelevanten Themen. Beispiel für eine Challenge sind: „Wie könnte das Fahrerlebnis während einer autonomen Autofahrt aussehen?“ oder „Entwickelt gemeinsam im Team Marketingstrategien für eine nachhaltige Handyhülle.“ Eine Möglichzeit zur Durchführung einer virtuellen Challenge bietet das Start Up Xeem mit der gleichnamigen Plattform. Damit wird die Teilnahme ist für junge Talente ortsunabhängig möglich und ist kostenlos – auf: app.xeem.de! \nBei Xeem wird dabei der beidseitige Mehrwert großgeschrieben! \nUnternehmen können auf praxisrelevante Themenfelder aufmerksam machen\, sich als attraktiver Arbeitgeber positionieren und erhalten Zugang zu Talenten und potentiellen neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Außerdem profitieren sie von externen Lösungsansätzen und kreativen Ideen. \nDie Teilnehmer/innen sammeln durch die Challenges wertvolle Praxiserfahrung und knüpfen Kontakte zu interessanten Playern aus der Wirtschaft. Gleichzeitig werden zukunftsrelevante Soft Skills\, wie z.B. Team-fähigkeit und Problemlösungskompetenz\, trainiert. Außerdem erhält jedes Team die Chance\, großartige Preise zu gewinnen und als Talent und potentieller neuer Mitarbeiter entdeckt zu werden. Sieger-Urkunden runden den Erfolg bei einer Challenge ab und steigern die Attraktivität im Bewerbungsprozess. \nBesonders zu Corona-Zeiten stellen die Online-Challenges mit Xeem somit ein nützliches Format für junge Talente dar\, um in Kontakt mit Unternehmen zu treten und die Zukunft mitzugestalten. \n  \nBei der Digitaltag-Challenge 2021 dreht sich alles um die „FUTURE SHOPPING EXPERIENCE“. \nDie Challenge findet in Kooperation mit lokalen Partnern aus Hildesheim statt: Die COMPRA GmbH\, der Hi-X-DigiHub\, die Stadt Hildesheim\, das praxisorientierte Austausch- und Erprobungsökosystem ProXLab der Uni Hildesheim. Aufgabe wird sein\, gemeinsam im Team Ideen zu entwickeln\, wie die Fußgängerzone der Zukunft aussieht. Ziel ist es\, gemeinsam zu überlegen\, wie das Shopping Erlebnis aus Kundensicht sein müsste\, damit lokales Einkaufen wieder eine attraktive Alternative neben dem Online-Shopping wird. Teams gestalten im Rahmen der Challenge das Shopping-Erlebnis mit Bezug zur Fußgängerzone in Hildesheim. Hierbei kommen u.a. kreative Methoden\, wie z.B. das Erstellen von Skizzen\, einer Persona oder Konzepten zum Einsatz. Virtuell wird an Ideen gearbeitet und im Team gemeinsam die Zukunft mitgestaltet. Die Teilnahme kann als Einzelperson erfolgen oder als Team von 3 bis 4 Leuten. Wer noch kein Team hat\, der bildet mit anderen ein zufälliges Team. \nDie Teilnahme kann einmal erfolgen an einem der folgenden Tage: \n\nDienstag\, 22.06.2021                  19:00 – 21:00 Uhr           (bereits abgelaufen)\nMittwoch\, 30.06.2021                 19:00 – 21:00 Uhr\nDonnerstag\, 08.07.2021             19:00 – 21:00 Uhr\n\nDazu muss man sich zunächst kostenlos registrieren auf app.xeem.de\, dann wählt man die Challenge „FUTURE SHOPPING EXPERIENCE“ aus und klickt auf den Button „An Challenge teilnehmen“. Man erhält dann die Möglichkeiten Räumen beizutreten. Sobald mind. 3 Leute in einem Raum sind\, bilden sie ein Team und die Bearbeitungszeit von 2h beginnt. Nach Ablauf der 2h ist die Challenge für dieses Team vorbei. \nDer Prozess von Registrierung und Teilnahme ist hier nochmal einfach und verständlich per Video erläutert: https://vimeo.com/463372234 \nZu gewinnen gibt es für den 1. Platz ein Preisgeld in Höhe von 700€ und für den 2. Platz ein Preisgeld in Höhe von 300€\, gesponsert von der COMPRA GmbH\, der Stadt Hildesheim und vom ProXLab. Mehr Infos zur Challenge gibt es auf der Challenge-Plattform Xeem: www.app.xeem.de \n  \n  \nÜber die Veranstalter:\n \nXeem \nXeem ist ein Start-up\, das von den beiden Studentinnen Géraldine Ulrichs und Janine Weirich aus der Hochschule Darmstadt heraus gegründet und durch das EXIST-Gründerstipendium unterstützt wurde.\nMehr Infos über Xeem könnt ihr auf der Website finden: www.xeem.de |\nVideo: „So funktioniert eine Challenge auf Xeem“: https://vimeo.com/463372234] \n \n \nHi-X-DigiHub\nDer Hi-X-DigiHub wird sich als ein physisch und virtuell erfahrbarer Inkubator für die Digitalisierung wichtiger Gesellschaftsbereiche in der Region Hildesheim etablieren. \nMit Hilfe des Hubs sollen Impulse für die Digitalisierung gerade dort gesetzt werden\, wo bislang noch weniger digital gearbeitet wird und Nachholbedarf besteht. Die im Hi-X-DigiHub konzipierten Formate\, Methoden und Softwarelösungen sollen so aufbereitet werden\, dass die Ergebnisse in andere Regionen mit ähnlicher Struktur in Niedersachsen (kleine Großstadt\, ländlich geprägtes Umland) übernommen werden können. \nDer Hi-X-DigiHub selbst versteht sich dabei als Vorreiter und Coach für digitale Trends und als „Ermöglicher“ für das breite Ausschöpfen digitaler Potenziale und einer digitalen Rendite. Der Hi-X-DigiHub wird sich dabei des Ansatzes der Cross(X)-Innovation bedienen\, angefangen von den Zielgruppen (ZX)\, über die Methoden (MX) bis hin zu den konkreten Formaten (FX). \n  \n  \n \nProXLab\nProXLab ist das praxisorientierte Austausch- und Erprobungsökosystem für Studierende\, Absolventen und Arbeitgeber aus der Region Leine-Weser. Als universitätsnahe Zukunftsagentur verbindet ProXLab IT-Fach- und -Führungskräfte von morgen mit visionären Fach- und Führungskräften von heute\, um gemeinsam den digitalen Wandel in der Region Hildesheim mitzugestalten. \nZiel des Projektes ProXLab ist der Aufbau\, die Erprobung und die Verstetigung eines Plattformökosystems durch das IT-Studierende\, IT-Absolventinnen und -Absolventen und Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber aus der Region in die Lage versetzt werden\, in einen verstärkten Informations- und Wissensaustausch zu Themen der Digitalisierung zu treten. Dabei steht die Etablierung von Angeboten im Vordergrund\, im Rahmen derer die genannten Akteure gegenseitige Erwartungen und Anforderungen kommunizieren\, die Profile zukünftiger und angehender Fachkräfte schärfen und gemeinsam Lösungen für praxisnahe Probleme erarbeiten. \nAuf Grundlage des Plattformökosystems und der damit verbundenen Angebote sollen die Beziehungen zwischen IT-Studierenden bzw. IT-Absolventinnen und IT-Absolventen und ArbeitgeberInnen aus der Region gestärkt\, von der Praxis geforderte spezialisierte Kompetenzen bei den Studierenden weiter aufgebaut und dem Abwandern gut ausgebildeter IT-Fachkräfte aus der Region entgegengewirkt werden. Die Vermittlung einer kritisch-konstruktiven Haltung gegenüber den im Rahmen der Digitalisierung vorhandenen und aufkommenden Technologien\, Methoden und organisatorischen Ansätzen prägt das Vorhaben. \nChallenge-Aufgabe | Beschreibung\nWie sieht die Fußgängerzone der Zukunft aus?\nGemeinsam möchten wir überlegen\, wie das Shopping Erlebnis sein müsste\, damit lokales Einkaufen wieder eine attraktive Alternative neben dem Online-Shopping wird. Gerne könnt ihr auch einen Bezug zur Fußgängerzone in Hildesheim oder in Eurer Umgebung machen.\nBesonders die Corona-Situation hat eine negative Auswirkung auf lokale Händler und übt großen Druck aus. Lasst uns das gemeinsam ändern und DIE lokale Shopping-Experience der Zukunft erschaffen! \nEntwickle Ideen für ein lokales Shopping-Erlebnis! \nFür diese Challenge ist es wichtig\, dass ihr breit denkt und Eurer Kreativität freien Lauf lasst. \n  \nFolgende Fragestellungen und Methoden dienen lediglich als Inspiration für Euer Brainstorming und müssen nicht 1:1 so eingehalten werden:\n  \n1) Individuell (10-15 Minuten\, stellt Euch gerne einen Timer)\n\nZuerst jeder für sich:\nWas nervt Euch an Fußgängerzonen? Was ist cool? Und wie ist das beim Online-Shoppen? Schreibt Eure Gedanken auf oder visualisiert diese.\n\n\nWie bringen wir wieder mehr Leben in die Einkaufsstraßen und nutzen zugleich die Vorteile der digitalen Welt?\n\n\nWie erschaffen wir Fußgängerzonen in Innenstädten\, in denen man sich gerne aufhält und einkaufen geht?\n\n\nLasst Eurer Kreativität freien Lauf und überlegt Euch spannende Erlebnisse\, von Live-Events\, über neue Technologien bis hin zum Einbringen von Attraktionen\, die Spaß machen.\n\n\nEs geht nicht darum\, bestehende analoge Prozesse zu digitalisieren\, z.B. Fußgängerzone digital abzubilden\, einen Webshop gestalten oder eine Suchmaschine für Webshops regionaler Händler\n\n  \n\n2) Im Team | 3 Steps\n\nSTEP 1 – Persona (15-20 Minuten)15 Minuten: Überlegt Euch eine Persona – eine fiktive Person (Name\, jung/alt\, Hintergrund\, Needs\, Barrieren\, Wünsche\, …)\n-> Mit diesem Tool (UX Pressia) könnt ihr in kurzer Zeit eine Persona erstellen und auf Xeem hochladen: https://uxpressia.com\n\n\n\nSTEP 2 – User Story (30 Minuten)\n\n\nGestaltet ein Erlebnis aus Sicht von der fiktiven Persona (Einkäufer/in) und stellt das Einkaufserlebnis visuell dar\, z.B. mit Skizzen\, Icons oder Stock-Fotos aus dem Internet (z.B. auf Pexels oder freepik).\nBesonders hilfreich sind außerdem schnelle Skizzen oder Storyboards (digital oder auf Papier und abfotografiert\, es muss keinen „Design-Preis“ gewinnen)\n\n\nSeid so frei: Ergänzt Eure ersten Ideen\, kombiniert und spinnt rum. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!\n\n\nSTEP 3 – Erweiterung der Idee (30 Minuten)\n\n\nEmotionen: Welche Emotionen sollen geweckt werden? Denkt nicht in „Dingen“ sondern fokussiert Euch auf das gesamte Erlebnis (User Experience) vom Anfang bis zum Ende\n\n\nSinne: Welche menschlichen Sinne sollen adressiert werden? Wie kann man möglichst verschiedene Sinne in Eurem Erlebnis ansprechen und integrieren? Fügt Eurem Erlebnis noch Aspekte hinzu\, welche mind. 3 Sinne ansprechen.\n\n\nSetzt Euch verschiedene Hüte auf:\nWie müsste die coolste Fußgängerzone bzw. das beste Shopping Erlebnis aussehen aus Sicht von … und warum?\n(pickt 2-4 raus und macht dazu Notizen)\n– Elon Musk\n– Gretha Thunberg\n– Tarzan\n– Dem Chef einer Dating-App\n– Steve Jobs\n– Joachim Löw\n– Einem TikTok/Instagram Star\n– Rihanna\n– Joko & Klaas\n– Daniela Katzenberger\n\n\nZum Schluss: MIND-BLOW!\nStellt Euch die abgespacedste und geilste Fußgängerzone Deutschlands vor!\nJeder möchte dorthin reisen und einkaufen gehen. Wie sieht die aus?\nMuss man selbst noch durchlaufen? Gibt es bestimmte Gäste\, Läden oder Essen? Und wie kann man dort viel Spaß haben?\n\n  \nDas Preisgeld\nAlle teilnehmenden Teams haben die Chance auf ein Preisgeld\, gesponsert durch die COMPRA GmbH\, die Stadt Hildesheim und das Forschungsprojekt ProXLab der Universität Hildesheim. Viel Spaß beim Shoppen! \n1. Platz – 700€ für Dich und Dein Team\n2. Platz – 300€ für Dich und Dein Team \n  \n  \nHier kannst du dem Zoom-Meeting am 18. Juni beitreten. Die Meeting-ID lautet: 838 5121 4153\nNach Ablauf der Challenge werden die Gewinner-Teams ausgewählt und wir sagen Dir und allen Teams per Mail Bescheid. \nWir wünschen Dir und Deinem Team viel Spaß! \n  \n \n 
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SUMMARY:EXPLORE Sciencenter – Das Freizeit-Forschungszentrum für Kinder und Jugendliche
DESCRIPTION:Entdecken\, knobeln\, forschen – genau dafür ist das Explore Sciencenter da. \nTauchen Sie ab in die entdeckende Welt der Wissenschaft und lernen Sie das EXPLORE und seine vielfältigen Angebote genauer kennen. Im Rahmen des diesjährigen Digitaltags möchten wir Sie zu uns ins Explore Sciencenter einladen und Ihnen bei einem digitalen „Tag der offenen Tür“ die Strukturen und das Team des EXPLORE vorstellen. Außerdem geben wir Ihnen Einblicke in unsere digitalen Angebote aus dem Bereich der Informatik und werden gemeinsam aktiv. In Scratch lassen wir eine selbst ausgewählte Figur zum Leben erwecken und lernen so die ersten Schritte einer Programmierung kennen. \nEs heißen Sie herzlich Willkommen: Kim und Teresa\, Mitarbeitende und Dozierende im Explore Sciencenter \nWir bitten um vorherige Anmeldung über: https://www.explore-hi.de/veranstaltung/digitaltag-in-hildesheim/\nLink zur Veranstaltung: https://www.edudip.com/de/webinar/digitaltag-im-explore-sciencenter/1438684\n 
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SUMMARY:What's Next? - Neue Horizonte für den Berufsstart
DESCRIPTION:Die Uhr tickt\, das Schuljahr neigt sich dem Ende zu und der Schulabschluss ist für viele Schüler in der Region zum Greifen nah. Und dann? Vielen Jugendlichen fehlt momentan die Berufsberatung über die Agentur für Arbeit Hildesheim\, pandemiebedingt fallen außerdem Schülerpraktika in den Betrieben aus. \n  \nIn enger Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit Hildesheim reagieren die Digital Pioniere auf diese Lage\, begleiten Schüler bei ihrer Berufsfindung und bringen sie mit Arbeitgebern an einen Tisch – in einer hybriden Sendung mit Talk- und Interviewformaten\, Newsblock und Live-Chat\, die ab Juni 2021 aus dem Digital Studio im TZH live in die teilnehmenden Klassen gestreamt wird und anschließend on demand auf YouTube zur Verfügung steht. Unterstützung für dieses neue Sendungsformat kommt vom Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser sowie vom Landkreis Hildesheim und dem Arbeitgeberverband im Bezirk Hildesheim e.V.. \n  \nDie Digital Pioniere Dirk Hahnrath\, Michael Kraft und Elena Reso\, sowie die Arbeitsagentur Hildesheim stellen zum Digitaltag ihr gemeinsames Berufsorientierungsprojekt „What’s Next?“ vor\, in dem sich Unternehmen aus der Region präsentieren und Einblicke in verschiedene Berufsfelder und Betriebe geben. \nDie Veranstaltung wird Live gestreamt\, Sie finden den Link zum Stream auf der Website oder direkt auf YouTube.
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SUMMARY:"Wir müssen da sein\, wo die Kids sind!" - Re:Go für schulabsente Jugendliche
DESCRIPTION:Seit dem Sommersemester 2020 wird das Projekt in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit der Fakultät Gestaltung durchgeführt. Lehrende und Studierende des BA-Studienganges Soziale Arbeit und der BA- und  MA-Studienganges Gestaltung bearbeiten in diesem interdisziplinären Lehrforschungsprojekt die Fragen: \n\nWie können brachliegende Bildungsmotivationen von schulabsenten Jugendlichen wieder aktiviert werden?\nWie können Schulsozialarbeitende und sozialpädagogische Fachkräfte mit einem digitalisierten Angebot Zugänge eröffnen und Unterstützungen anbieten?\nWie könnte ein Online-Angebot für schulabsente Jugendliche bedarfsgerecht entwickelt werden?\n\nMittlerweile ist ein Prototyp entwickelt\, der den „look & feel“ wie die oben genannten Plattformen hat\, zeitgleich aber Werte wie Anonymität\, Sensibilität und Selbstreflexion hochhält. Bedingt durch die Covid – 19 Pandemie konnte die Handlungsgrundlage Partizipation von schulabsenten Jugendlichen bislang wenig umgesetzt werden. Ein User Testing mit jungen Menschen zwischen 13 und 18 Jahren ergab jedoch\, dass ein niedrigschwelliges Angebot geschaffenen wurde\, dass einerseits den Ansprüchen der Jugendlichen\, andererseits den pädagogischen Ansprüchen von Schulsozialarbeitenden gerecht wird. \nIm Sommersemester 2021 wird die Zeit genutzt\, um die Plattform mit weiteren lebensweltorientierten Inhalten zu füllen\, auf ihre Nutzungserfahrung zu untersuchen und weiter zu gestalten (User Experience Design). \nWir arbeiten aktiv darauf hin\, schulabsenten Jugendlichen eine erste Version von Re:Go noch in diesem Jahr zur Verfügung zu stellen. \n \nIn diesem Workshop beschäftigen wir uns mit den digitalen Räumlichkeiten in denen sich Jugendliche aufhalten\, sie erarbeiten\, welche Eigenschaften in dieser Umgebung gefordert und gefördert werden. \nDer Workshop findet online über Zoom statt\, über diesen Link können Sie sich anmelden: https://zoom.us/j/93642148812\nDie Meeting-ID lautet: 936 4214 8812\nund der Kenncode ist: rego\n 
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SUMMARY:Evaluation von Klimaschutzmaßnahmen in der betrieblichen Mobilität mit klimeva
DESCRIPTION:Ziel der Bundesregierung ist es\, bis 2030 eine Minderung der Treibhausgasemissionen um 65% im Vergleich zu 1990 zu erreichen. Im Verkehrssektor können durch Betriebliches Mobilitätsmanagement die Mobilitätsgewohnheiten der Mitarbeiter*innen gesteuert und zugunsten nachhaltiger Transportmittel beeinflusst sowie Kosten- und THG-Einsparungen seitens der Kommune generiert werden. \nDas Evaluationstool klimeva ist eine Onlineanwendung\, die Klimaschutzaktivitäten zunächst von Kommunen\, perspektivisch auch von kleinen und mittleren Unternehmen sowie Privatpersonen unterstützt. klimeva ermöglicht in einfacher und zugleich grafisch ansprechender Weise Klimaschutzmaßnahmen im betrieblichen und kommunalen Mobilitätsmanagement zu planen und zu evaluieren. Die Maßnahmen können auf Basis individueller Ziele oder der Klimaschutzziele des Bundes beurteilt werden. Zudem berechnet klimeva die konkreten Kosten- und Treibhausgaseinsparungen und stellt diese anschaulich dar. \nklimeva ermöglicht damit explizit auch die Evaluation einzelwirtschaftlicher Einspareffekte und Renditen von Klimaschutzmaßnahmen. Dies gewinnt mit Blick auf die geplanten Erhöhungen des CO₂-Preises und anderer Maßnahmen zukünftig noch an Bedeutung. Durch klimeva unterstützter kommunaler Klimaschutz wirkt damit (zunehmend) positiv auf den kommunalen Haushalt. \nklimeva wird derzeit durch ein junges Gründer*innenteam entwickelt. Im Rahmen des Vortrags werden das Tool und seine Funktionsweise vorgestellt. Der Vortrag wird online über Zoom stattfinden. \nHier können Sie sich für das Zoom-Meeting am 18.06. registrieren.
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SUMMARY:Gemeinsam Perspektiven Schaffen: Strategische Fachkräftesicherung im digitalen Wandel
DESCRIPTION:Wie schaffen es Unternehmen Fachkräfteengpässen wirksam und nachhaltig zu begegnen? Wie können Hürden für den Einstieg in den Arbeitsmarkt reduziert werden\, denen Fachkräfte gegenüberstehen? Welche Perspektiven bietet der Strukturwandel für Arbeit und Berufe? Welche Chancen bietet die Digitalisierung? \nDiesen aktuellen Herausforderungen hat sich das Welcome Center Region Hildesheim gewidmet und in Zusammenarbeit mit der HI-REG Wirtschaftsförderung\, der Arbeitsagentur und regionalen Unternehmen Lösungsansätze entwickelt. Entstanden ist eine webbasierte Informationsaustausch-Plattform\, um während des Strukturwandels für Fachkräfte und Unternehmen Perspektiven für die Zukunft zu schaffen. Damit werden bereits heute die Weichen für die Zukunft und Wachstumsperspektiven für die Region stellen. \nNehmen Sie teil und erfahren Sie\, wie wir in der Region Hildesheim erreichen \n\ndas vorhandene Arbeitskräftepotenzial zu identifizieren und auszuschöpfen\ndrohende Engpässe frühzeitig zu erkennen und mit Arbeitskräfteangebot zu begegnen\nUnternehmen Möglichkeiten zur Befähigung und Qualifizierung der Mitarbeitenden vorzustellen\nArbeitssuchende gezielt auf dem Arbeitsparkt zu präsentieren und dauerhaft zu integrieren\nBehörden und Unternehmen eng zu verzahnen und ein nachhaltiges Netzwerk aufzubauen\n\n  \nEs heißt Sie herzlich Willkommen: Julia Schneider\, Projektmitarbeiterin Strukturwandel des Welcome Center Region Hildesheim \nWir bitten um vorherige Anmeldung über: https://www.welcome-center-hildesheim.de/veranstaltungen/\n 
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SUMMARY:Digital Shift! Forschen in der digitalen Welt und der "Data Escape Room"
DESCRIPTION:Das Forschungsdatenmanagement (FDM) bezeichnet den Prozess\, der alle Methoden und Verfahren umfasst\, die zur Sicherung der langfristigen Nutzbarkeit von Forschungsdaten angewendet werden: Generierung\, Bearbeitung\, Anreicherung\, Archivierung\, Veröffentlichung (Handhabung der Daten über den gesamten Datenlebenszyklus)\, Methoden und Verfahren des FDM können in einem Datenmanagementplan beschrieben werden. \nBei dieser Aktion gibt es einen Impulsvortrag zum FDM und zu Open Science um 10:00 Uhr. Das Wissen zum FDM soll spielerisch gefördert werden. Kommen Sie mit mir in den Data Escape Room: https://sites.google.com/vu.nl/datahorror/home \nDer Data (Horror) Escape Room ist in Zusammenarbeit zwischen der Vrije Universiteit Amsterdam (Lena Karvovskaya und Elisa Rodenburg)\, den Bibliotheken der Universität Leiden (Joanne Yeomans) und der Technischen Universität Eindhoven (Anne Aarts und Bart Aben) entstanden. Um einige Datenmanagement-Konzepte auf eine unbeschwerte Art und Weise einführen zu können\, haben Mitglieder der Datenmanagement-Support-Teams der VU Amsterdam\, der TU Eindhoven und der Leidener Universitätsbibliotheken\, Centre for Digital Scholarship\, gemeinsam einen Daten-Horror-Escape-Room entwickelt\, der Grundkenntnisse über RDM-Konzepte einführt und testet. \nLove your data! \n  \nÜber die Moderatorin\nIn der Universitätsbibliothek Hildesheim interessieren Annette Strauch die Forschungsdaten der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als ein wichtiger Bestandteil ihrer wissenschaftlichen Arbeit. Sie ist Europäische Ethnologin und Anglistin aus Göttingen und lebte nach ihrem Abschluss über ein Jahrzehnt in Wales. Für den Sonderforschungsbereich 1187 und im Zentrum für Informations- und Medientechnologie (ZIMT) an der Universität Siegen beschäftigte sie sich intensiv mit dem Forschungsdatenmanagement. Sie ist Doktorandin an der Universität Siegen (Thema: FDM). \nwww.uni-hildesheim.de/forschungsdaten/
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SUMMARY:Zukunftssicher ist\, die Zukunft zu gestalten!
DESCRIPTION:Du bist aufgewachsen mit Technologien\, die dich dabei unterstützen\, selbst zu handeln. Du weißt ganz genau\, wie du dich auf Instagram darzustellen hast und was auf TikTok gut ankommt. Wenn du dir selbst Kleidung individualisieren willst\, dann weißt du\, wo du den richtigen Ort im Internet findest. Aber weißt du\, wer dahintersteckt\, dass das alles „so einfach“ funktioniert? Und wie kann man wirklich zukunftsträchtige Entscheidungen ähnlich leicht zugänglich und partizipativ gestalten? \nEin Design-Studium bedeutet\, direkt mit Menschen zu kommunizieren und gemeinsam zu überlegen\, wie die Zukunft aussehen könnte. Egal ob du gerade die Schule hinter dich bringst oder schon jahrelange berufliche Erfahrung hast\, die du einbringen und in neue Bahnen leiten willst: du solltest dir in diesen Fällen den Vortrag von Prof. Stefan Wölwer anhören. Er ist Professor für Interaction Design im Kompetenzfeld Digital Environments der HAWK Fakultät Gestaltung. Der Vortrag lohnt sich\, selbst wenn du einfach mal auf den aktuellen Stand zur Digitalisierung in Deutschland und die einhergehenden Chancen und Möglichkeiten gebracht werden möchtest. \n 
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SUMMARY:R2-D2: Den Schraubendreher bitte!
DESCRIPTION:Digitalisierung im Betrieb oder: Wie es gelingt\, die Belegschaft zu Mitgestaltern von Veränderung zu machen \n  \nDigitalisierung und die digitale Transformation sind aktuell die herausforderndsten Themen in den Unternehmen. Während sich manche Betriebe im Wesentlichen um den Einsatz technischer Innovationen bemühen\, stehen für andere Unternehmen neue Formen der Arbeitsgestaltung im Vordergrund. Aber wie gelingt es\, das Thema „Digitalisierung“ so in die Belegschaft zu tragen\, dass die Mitarbeitenden ihre Sorgen und Ängste rund um die Digitalisierung abbauen und selbst zu Mitgestaltenden werden können? Und wie kann ein kollaborierender Roboter (Cobot) dabei helfen? \nDie Firma Howmet Aerospace aus Hildesheim hat sich 2018 auf den Weg der Digitalisierung begeben und ein Cobot-Schulungsprogramm von Mitarbeitenden für Mitarbeitende entwickelt\, das den Kolleg*innen technische Zusammenhänge auf Augenhöhe vermittelt und so die nötige Akzeptanz für Veränderungsprozesse schafft. Die Mitarbeiter*innen werden dadurch motiviert\, inspiriert und ihre Eigeninitiative wird geweckt. \nErfahren Sie im Gespräch mit einem der Hauptakteure dieses Veränderungsprozesses mehr über den „Basiskurs Robotik“\, darüber wie es gelingen kann\, die Belegschaft zu Mitgestaltern von Veränderungen zu machen und über die so entstandene Schulungsinitiative der „Techkollegen„. \n  \nÜber die Moderatoren:\nRainer Pätzold\nist gelernter Industriemechaniker und seit 2018 Schulungsentwickler und Schulungsleiter bei Howmet Fastening Systems sowie Leiter des dortigen Trainerteams. \nMarkus Humpert\nist Geschäftsführer der X4B Serviceagentur für die Wirtschaft GmbH. Seit mehr als 20 Jahren unterstützt und begleitet er Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Strategie- und Veränderungsprojekten sowohl als Prozessberater\, Workshopmoderator und als Seminarleiter/Trainer. \n  \n                           
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SUMMARY:Gemeinsam Perspektiven Schaffen: Fachkräftemarketing - Onlineberatungsangebot im Welcome Center Region Hildesheim
DESCRIPTION:„Sie haben Ihren Wohnsitz im In- oder Ausland und planen in die Region Hildesheim zu ziehen. Was sind die ersten Schritte?“ \noder \n„Sind Sie Student oder Absolvent und bereits in der Region Hildesheim wohnhaft? Sie planen gerade Ihre Zukunft nach dem Studium und möchten wissen\, an welche Stellen Sie sich dazu wenden müssen?“ \nDas Welcome Center Region Hildesheim berät\, vermittelt\, schafft Transparenz oder verweist Sie an die richtigen Stellen\, wenn es um die Beantwortung Ihrer ganz individuellen Fragen geht. – Und das in digitaler Form. Die „Kunden“ bekommen ein flexibles Beratungsangebot\, bei dem sie sich per Smartphone von unterwegs oder über den PC von zu Hause zuschalten können. Das „Persönliche“ geht dabei nicht verloren. Individuelle Informationen können direkt abgerufen sowie im Nachgang an die Beratung zugesandt werden. \nHierzu kann man ganz unkompliziert über die Homepage mit dem Welcome Center in Kontakt treten. \nNach den Bedarfen der „Kunden“ entwickelt das Welcome Center sein digitales Beratungsangebot stetig weiter. \n  \nEs heißt Sie herzlich Willkommen: Nicole Meier\, Projektmitarbeiterin Fachkräftemarketing des Welcome Center Region Hildesheim \nWir bitten um vorherige Anmeldung über: https://www.welcome-center-hildesheim.de/veranstaltungen/\n 
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SUMMARY:Online-Kurs-Marathon
DESCRIPTION:Als eine der größten Volkshochschulen Deutschlands möchte auch die VHS Hildesheim Sie für die Möglichkeiten\, die die Digitalisierung bietet\, begeistern. \nDeshalb werden wir Ihnen am 18.06.2021 im Rahmen eines digitalen Marathons von 09:00 Uhr bis 21:00 Uhr verschiedenste Onlinekurse kostenlos zur Verfügung stellen. Die Kurse werden jeweils 45 Minuten andauern. \nSie brauchen nichts weiter zu tun\, als sich entweder telefonisch unter der Rufnummer: 05121-9361111\noder per Internet unter der E-Mail-Adresse: digitaltag@vhs-hildesheim.de anzumelden.\n  \n \n  \nUnser exklusives digitales Angebot für Sie: \n\n\n\nUhrzeit\nKursnummer\nTitel\n\n\n9 Uhr\nP51150M\nDeine erste Videokonferenz mit Zoom: wichtige Funktionen in 45 Minuten\n\n\n10 Uhr\nP32800M\nKleine Schritte große Wirkung – die besten Tipps zum Abnehmen Vermeidung von Dickmachern und bewusste Auswahl bei Getränken\, Gemüse\, Obst und anderen Lebensmitteln\, sowie Bewegung helfen\, damit die Pfunde purzeln\n\n\n11 Uhr\nP32801M\nWeg vom Bildschirm rauf auf die Matte – Yoga gegen den „Homeoffice-Rücken“\n\n\n12 Uhr\nP40313M\n¡Hola! Tapas\, Siesta\, Sol…Spanisch für Anfänger\n\n\n13 Uhr\nP20001M\nMakramee – DIY – Deko für mehr Gemütlichkeit!\n\n\n14 Uhr\nP45141M\nFit in Deutsch – Rechtschreibung mit Spaß trainieren\n\n\n15 Uhr\nP16211M\nNabu – Natur erleben in Hildesheim und Umgebung\n\n\n16 Uhr\nP41112M\nSkandinavischer Sommer: Dänisch A1 ohne Vorkenntnisse\n\n\n17 Uhr\nP50450M\nZahlen\, Tabellen\, Formeln – Excel für Einsteiger in 45 Minuten\n\n\n18 Uhr\nP32802M\n„Wenn die Sonne ruft“ – Mit Segel- und Motorboot aufs Wasser\n\n\n19 Uhr\nP40503M\nBaguette\, Mousse au chocolat\, Tour Eiffel – Französisch für Anfänger\n\n\n20 Uhr\nP20002M\nZuckerfrei und Umweltfreundlich: Proteinbällchen und Schokoaufstrich selbstgemacht\n\n\n\n 
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